Die Jagd auf den Oryx oder Gemsbok, Oryx gazella gazella


Wir sind stolz auf einen extrem guten Oryx Bestand auf Nomtsas. daher beliefern wir auch andere Farmen und Parks mit unseren schönen Tieren.

Doch eher "Gemsbok". Bitte beachten Sie, dass Oryx nur der Gattungsname dieser edlen Wüstenkrieger ist. Wir nennen diese Tiere, herkömmlich aus dem Afrikaansen, einfach Gemsbock.

Ich glaube kaum, dass ein Jagdführer mit irgendeinem anderen Tier mehr Erlebnisse zu teilen hat als mit Oryx.

Gemsböcke sind traumhafte Tiere, die sehr gut der Umgebung angepasst und unheimlich zäh sind. Zäh ist wohl eher untertrieben... diese Tiere sind das absolute äusserste wenn es um hartes Wild geht. Hier hilft dem, der nicht gut treffen kann auch kein fettes Kaliber. Sitzt die Kugel nicht an der korrekten Stelle - TIEF AUF das Blatt! Einen Oryx zu hoch oder zu weich zu treffen ist zu vermeiden. Die Nachsuche kann ewig dauern und erfolglos sein!
Also Shot Placement!!!

Neuerdings wird viel geredet über die berühmten 40Zoller Hornlängen, jedoch sollte man nicht vergessen, dass obwohl Bullen kürzere Hörner haben, die dicke Basis sehr imponierend sein kann. Viele unserer Jäger erlegen daher gern eine Kuh mit langen Hörnern und einen Bullen mit ordentlicher Basis. Eine tolle Kombination.

Oryx können sehr gut sehen, hören, riechen und endlos weit ziehen. Pirsch ist daher nur im dichteren Flussbett möglich, wo es etwas mehr Deckung gibt. Auch ist es von Vorteil, wenn man zu Fuss den Oryx zum ersten Mal sichtet, denn die Tiere sind schwer zu beschleichen wenn sie ahnen dass wir mit feindlichen Absichten kommen.

 

Eine kleine Gruppe recht junger Oryx Herde Oryx an uns vorbei
Gemsbock Kühe mittleren Alters Herden sind imponierend, bejagen tun wir eher gern die Einzelgänger